Seminar mit Isomatte

Gleich darf ich mich im weitesten Sinne hochschuldidaktisch fortbilden. Ich besuche ein Seminar des Fortbildungszentrums für Hochschullehre (FBZHL) der nordbayerischen Universitäten. Unter dem Titel “Atem- und Stimmtraining” geht es um gezielten Einsatz der Hoch- und Tiefatmung, schonenden Stimmeinsatz, deutliche Artikulation und Betonung und motivierendes Sprechen. Seminarleiter ist Georg Stippler (Kommunikations- und Sprechpädagoge).
In der Einladung steht:

Bitte bringen Sie zu der Veranstaltung eine Isomatte oder eine Decke mit, auf die Sie sich während einiger Übungen im Seminar legen können.

Da bin ich wirklich mal gespannt…

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2 comments

  1. Diedrich sagt:

    Und? Wie war das Isomatten-Seminar?

  2. Alexander Filipović sagt:

    Ach ja, stimmt, da habe ich ja noch gar keinen Abschlussbericht gegeben. Nun ja: Wir haben “FFFFFFF…” und “SCH…” und Schmerzensschreie ausgestoßen. Wir haben uns auf dem Rücken getragen, uns den Rücken abgeklopft (meine arme Partnerin aus der BWL…) usw. Das alles, um das eigene Zwerchfell kennen zu lernen.
    Ich fand es eigentlich ganz prima und durchaus hilfreich für eine bewußte Einstellung zur eigenen Stimme und der eigenen Artikulation. Ich kann mir auch vorstellen, dass sich die Übungen und Erklärungen auf das Sprechen in der Öffentlichkeit, auf eigene Seminare oder andere Lehrveranstaltungen positiv auswirken können. Also: Alles andere als verlorene Zeit!